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Historie der SWB-Online-Fernleihe

Das Bibliotheksservice-Zentrum Baden-Württemberg hat die automatisierte Fernleihe auf Verbundbasis eingeführt. Seit September 2002 hat die Entwicklung der Online-Fernleihe erhebliche Fortschritte gemacht:
Am 17.09.2002 stellen Volker Conradt, Katrin Clemens und Wolfgang Heymans im Rahmen des 4.BSZ-Kolloquiums den aktuellen Stand des „Konzepts einer automatisierten verbundübergreifenden Fernleihe“ für den SWB vor. Die Vorträge können auf dem Server des BSZ nachgelesen werden (http://opus.bsz-bw.de/swop/volltexte/2008/360/ und http://opus.bsz-bw.de/swop/volltexte/2008/358/).
Auf der 1. Sitzung der AG Fernleihe am 23.09.2002 werden verschiedene Fragen (PFL-Nummer, Signaturen, Statistikführung, Bibliothekskonfiguration, Leitweg, TAN-Verwaltung, freie Eingabemaske, Begleitabschnitt und Begleitschreiben, Barcodes, Bestellungen von mehrbändigen Werken, Zugangsregelungen zur Bibliotheksoberfläche, Korrekturmöglichkeit, Aktualität des HORIZON-WebPACs, Leihscheindruck, deutsche Benennungen der Begriffe „WorkOut“, „Shipped“ usw.) diskutiert und teilweise bereits gelöst. Das Protokoll der 1. Sitzung der AG Fernleihe kann unter der URL http://opus.bsz-bw.de/swop/volltexte/2003/27/ eingesehen werden.
Am 24.10.2002 wird die Teststellung vom BSZ gestartet. Die (virtuelle) Testumgebung gibt den Bibliotheken die Gelegenheit, sich mit der Bibliotheksoberfläche bzw. dem Mail-Verfahren vertraut zu machen und diese versuchsweise in ihren Workflow einzubinden. Insgesamt 25 Bibliotheken nehmen an dem Test teil. Die Testbibliotheken haben folgende Angaben an das BSZ gemeldet: Bibliothekssigel und Mailadresse(n) für A(ktive)FL- und P(assive)FL-Mails (entweder eine Adresse für beide Arten von Mails oder je eine für AFL- bzw. PFL-Mails). Die Testteilnehmer haben sich ihren individuell gewünschten Leitweg aus allen am Test teilnehmenden Bibliotheken zusammengestellt und den Leitweg dem BSZ gemeldet. Daraufhin hat das BSZ den am Test beteiligten Bibliotheken die URL der Bibliotheksoberfläche, ihre Zugangskennung und Informationen zum momentanen Leistungsumfang der Teststellung mitgeteilt. Der Zugang zum Fernleihserver ist für die Teilnehmer kennwortgeschützt. Zum Start des FL-Testsystems hat das BSZ eine Leistungs- und Funktionsbeschreibung formuliert und bereitgestellt. Darüber hinaus korrigiert das BSZ-Fernleihteam in Konstanz laufend aufgrund einer Fehler- und Wunschliste Funktionen für den Test und stellt neue Funktionen zur Verfügung. Inzwischen wurden in der Teststellung einige weitere wichtige Funktionalitäten realisiert. Die Bibliotheken können beispielsweise mittlerweile ihren Leitweg über die Bibliotheksoberfläche selbst eintragen bzw. ändern. Außerdem können sich die Bibliotheken probeweise kurzfristig aus dem Leitweg „ausklinken“, was in der Praxis z. B. bei einem Bibliotheksumzug wichtig sein wird. Weiterhin wurde in der Bibliotheksoberfläche die Möglichkeit geschaffen, direkt aus einer aktiven Fernleihbestellung heraus eine Verfügbarkeitsrecherche des bestellten Mediums im lokalen OPAC der gebenden Bibliothek zu starten, um dadurch die Antwortzeiten noch weiter zu verringern.
Am 03.12.2002 findet die 2.Sitzung der AG Fernleihe in der WLB Stuttgart statt. Das Protokoll der Sitzung kann unter http://opus.bsz-bw.de/swop/volltexte/2003/28/ abgerufen werden.
Auf der 3.Sitzung der AG Fernleihe am 25.02.2003 wird vereinbart, dass der Routinebetrieb - wenn auch vorerst mit einer eingeschränkten Zahl von Bestellungen - am 17.03.2003 starten soll. Das Protokoll der Sitzung kann unter http://opus.bsz-bw.de/swop/volltexte/2007/74/ abgerufen werden. Am 17.03.2003 wird der Routinebetrieb mit maximal 5 Bestellungen pro Tag und Bibliothek gestartet.
Auf der 4.Sitzung der AG Fernleihe am 06.05.2003 vereinbart das BSZ mit den Bibliotheken die Aufhebung des Bestell-Limits im naher Zukunft. Das Protokoll der Sitzung kann unter http://opus.bsz-bw.de/swop/volltexte/2007/75/ abgerufen werden. Am 16.06.2003 wird das Bestell-Limit vom BSZ aufgehoben.
Am 28.08.2003 ist die Möglichkeit geschaffen worden, Bestellungen an den ZK in Stuttgart aus dem Zustand „Nicht lieferbar“ heraus weiterzuleiten.
Am 16.09.2003 findet die 5.Sitzung der AG Fernleihe in der WLB Stuttgart statt. Das Protokoll der Sitzung kann unter http://opus.bsz-bw.de/swop/volltexte/2007/76/ abgerufen werden.
Einige Bibliotheken (u.a. UB Stuttgart, UB Hohenheim, WLB Stuttgart) haben bereits testweise eine Endnutzerfernleihe über den Zentralen Fernleih-Server des BSZ realisiert. Außerdem bereitet das BSZ die Online-Fernleihe für nicht rückgabepflichtige Medien (Aufsatzkopien) vor. Parallel dazu sind erste Tests im Bereich der verbundübergreifenden Fernleihe geplant. Ebenfalls umgesetzt wird die weitere Anbindung der verschiedenen Lokalsysteme in Zusammenarbeit mit den entsprechenden Herstellerfirmen und Bibliotheken.
Auf dem 5. BSZ-Kolloquium am 25./26.11.2003 in Mannheim halten Katrin Clemens (http://opus.bsz-bw.de/swop/volltexte/2008/399/), Horst Hilger (http://opus.bsz-bw.de/swop/volltexte/2008/400/) und Henning Reineke (UB Hohenheim) (Vortragstext und Folien) Vorträge zur SWB-Online und zur neuen Leihverkehrsordnung.
Auf der 6.Sitzung der AG Fernleihe in der WLB Stuttgart am 27.01.2004 stellt das BSZ den Workflow zur Endnutzerbestellung und die Kopienbestellung für Bibliotheksmitarbeiter vor. Das Protokoll der Sitzung steht unter http://opus.bsz-bw.de/swop/volltexte/2007/77/ zur Verfügung. Auf dem 'webpac.bsz-bw.de' hat das BSZ-Fernleihteam die Monographienbestellung für Endbenutzer installiert, die bisher schon am Test auf 'webpac3.bsz-bw.de' teilgenommen haben. In diesem OPAC sind nur Monographien bestellbar. Am 09.02.2004 hat die UB Heidelberg als erste Bibliothek das Bestellformular für die Endnutzerfernleihe freigeschaltet.
Am 02.03.2004 gibt das BSZ die Kopienbestellung für Bibliotheksmitarbeiter frei. Im März beginnen Tests in der verbundübergreifenden Fernleihe zwischen dem Bibliotheksverbund Bayern (BVB) und dem Südwestdeutschen Bibliotheksverbund (SWB). Seit dem 17.05.2004 werden als Ergebnis dieses Tests echte Bestellungen zwischen den beiden Verbünden ausgetauscht, wobei insgesamt vier bayerische Pilotbibliotheken bei Bibliotheken im SWB bestellen.
Die WWW-Seite Bibliotheken, die an der SWB-Online-Fernleihe teilnehmen ist frei geschaltet worden.
Am 11.05.2004 findet die 7.Sitzung der AG Fernleihe in der WLB Stuttgart statt. Dabei kündigt das Online-Fernleihteam des BSZ an, dass der derzeit noch für die SWB-Online-Fernleihe genutzte HORIZON-WebPAC als Fernleihkatalog von einer neuen tagesaktuellen Pica-Recherchedatenbank abgelöst werden wird. Das Protokoll der Sitzung vom 11.05.2004 steht unter http://opus.bsz-bw.de/swop/volltexte/2007/78/ zur Verfügung.
Im BSZ in Konstanz findet am 18.05.2004 um 11.00 Uhr eine Firmenpräsentation der Softwarelösung Medea3 der Firma ImageWare statt. Medea3 ist das Dokumentliefersystem, das in Nordrhein-Westfalen und in Bayern eingesetzt wird.
seit dem 12.07.2004 sind Online-Bestellungen aus dem Bibliotheksverbund Bayern (BVB) bei SWB-Bibliotheken möglich (aktive Fernleihe). Seit Ende August 2004 sind Online-Bestellungen aus dem Südwestdeutschen Bibliotheksverbund (SWB) bei BVB-Bibliotheken möglich (passive Fernleihe).
Am 28.09.2004 findet die 8.Sitzung der AG Fernleihe in der WLB Stuttgart statt. Das Protokoll der Sitzung steht unter http://opus.bsz-bw.de/swop/volltexte/2007/79/ zur Verfügung.
Am 01.12.2004 veranstaltet das BSZ eine Fernleihtagung in der WLB Stuttgart. Themenschwerpunkte sind die SWB-Online-Fernleihe, die verbundübergreifende Fernleihe, die neue Leihverkehrsordnung, die Abrechnung der positiv erledigten Online-Fernleih-Bestellungen und die Beschaffung von Zeitschriftenartikeln aus E-Journals auf dem Wege der Fernleihe. Das Protokoll der Tagung, das wieder als ZKBW-Dialog-Sonderheft (Nr. 44) veröffentlicht wurde, steht unter http://opus.bsz-bw.de/swop/volltexte/2008/137/ bereit. Der Großteil der auf der Fernleihtagung gehaltenen Vorträge steht auf dem Server des BSZ zur Verfügung: - Stand der SWB-Online-Fernleihe und der verbundübergreifenden Fernleihe (Katrin Clemens - BSZ), - kurze Praxisberichte aus SWB-Bibliotheken (Agnes Herrmann - Bibl. des Deutschen Literaturarchivs Marbach, Carmen Lehmann - Bibl. der FH Konstanz, Reinhard Bouché - WLB Stuttgart), - Neue LVO - Grundprinzipien und Anwendung in der Praxis (Horst Hilger - BSZ) Abrechnungsverfahren - Ausblick auf das geplante Verfahren (Andreas Keller - BSZ), - Büchertransportsysteme in der Südwest-Region (Ute Nitzschner - UB Leipzig, Sibylle Baur - WLB Stuttgart).
Am 01.01.2005 beginnt die verbundinterne Verrechnung der positiv erledigten Online-Fernleihen. Der erste Verrechnungszeitraum reicht bis zum 30.06.2005.
Am 26.01.2005 stellt das BSZ auf die neue tagesaktuelle PICA-Datenbank für die SWB-Online-Fernleihe um.
In der 10.KW hat der Echt-Test mit dem HBZ begonnen. Schon Ende März 2005 war es möglich, Bestellungen über die Funktion „Bestellung signieren“ an den HBZ-Verbund weiterzuleiten. Die Liste der HBZ-Bibliotheken, die über das HBZ-ZFL-Server bestellen können, befindet sich unter http://zfl2.hbz-nrw.de/bin/bibdaten. Parallel führt das BSZ die notwendigen technischen Anpassungen für die Anbindung des KOBV durch, so dass Testbestellungen so bald wie möglich durchgeführt werden können.
Am 19.04.2005 findet die 9.Sitzung der AG Fernleihe in der WLB Stuttgart statt. Das Protokoll der Sitzung steht unter http://opus.bsz-bw.de/swop/volltexte/2007/80/ bereit.
Am 15.06.2005 wird die Version 2.6 der ZFL-Programme aktiviert. Bestandteil dieser Version ist die automatisierte verbundübergreifende Fernleihe mit dem BVB, HBZ und dem KOBV. Gleichzeitig werden in dieser Version die normierten Bestandsangaben der ZDB verwendet.
Am 01.07.2005 startet die Verrechnung der positiv erledigten Online-Fernleihbestellungen mit dem Bibliotheksverbund Bayern (BVB) und dem HBZ-Verbund des Landes Nordrhein-Westfalen.
Seit Mitte September tauschen der SWB und HeBIS im Rahmen der verbundübergreifenden Fernleihe Leihverkehrsbestellungen online aus.
Am 27.09.2005 findet die 10.Sitzung der AG Fernleihe in der UB Stuttgart statt. Das BSZ erstattet einen Status-Bericht zur Online-Fernleihe und zur Abrechnung der Online-Fernleihe und arbeitet gemeinsam mit den Teilnehmern eine Liste von Erweiterungswünschen (mit Priorisierung) ab. Das Protokoll der Sitzung steht unter http://opus.bsz-bw.de/swop/volltexte/2007/81/ bereit.
Am 01.10.2005 startet die Verrechnung der positiv erledigten Online-Fernleihbestellungen mit HeBIS und dem KOBV.
Am 27.10.2005 findet ein Treffen der AG Portal und der AG Fernleihe in der WLB Stuttgart statt, in dem über die Integration der SWB-Online-Fernleihe in das Elektra-Portal beraten wird. Die UB Mannheim stellt ihr Lösungsmodell vor. Das Protokoll des Treffens steht unter http://opus.bsz-bw.de/swop/volltexte/2007/82/ bereit.
Am 02.01.2006 wurde die Version 2.8 auf dem Produktionsserver aktiviert.
Am 28.03.2006 findet die 11.Sitzung der AG Fernleihe in der WLB Stuttgart statt. Das BSZ erstattet einen Status-Bericht zur Online-Fernleihe und arbeitet gemeinsam mit den Teilnehmern eine Liste von Erweiterungswünschen (mit erneuter Priorisierung) ab (u.a. Kontaktformular für die gebende und die nehmende Bibliothek, Umstellung auf den neuen SWB-Online-Katalog, verbundübergreifende Fernleihe mit dem GBV, Automatisierung der verbundübergreifenden Fernleihe mit HeBIS, Kopienbestellung mit KOBV, BVB und HBZ). Das Protokoll der Sitzung steht unter http://opus.bsz-bw.de/swop/volltexte/2007/83/ bereit.
Am 25.04.2006 startet die produktive Testphase der verbundübergreifenden Fernleihe mit dem GBV.
Ende Mai 2006 hat das BSZ den Fernleih-Katalog auf die tagesaktuelle Datenbank (auf dem Rechner pollux) umgestellt. Die CGI-Schnittstelle (pflauftrag.pl) akzeptiert jetzt als Input 8- und 9-stellige Identnummern (Titel-Id). Im ZFL-Server wird die Titel-Id immer 8-stellig übernommen.
Das BSZ hat ein Kontaktformular eingerichtet, das Rückfragen an die nehmende Bibliothek erlaubt. Voreingestellt sind die Formulierungen „Bitte prüfen Sie, ob Sie das Medium von uns erhalten haben“, „Aufsatz nicht enthalten“ und „Leihfrist ist überschritten, wir bitten um Rückgabe des Mediums“. Außerdem ermöglicht ein Textfeld die Eingabe frei zu wählender Formulierungen.
Am 01.07.2006 startet die Verrechnung der positiv erledigten Online-Fernleihbestellungen mit dem Gemeinsamen Bibliotheksverbund (GBV). Der erste Verrechnungszeitraum reicht bis zum 30.06.2007.
Mit der Inbetriebnahme der verbundübergreifenden Fernleihe zwischen GBV und SWB (für Monographien und Kopien) hat die Verbundzentrale des GBV die kostenlose Direktteilnahme baden-württembergischer, saarländischer und sächsischer Bibliotheken an der GBV Online-Fernleihe gesperrt. Bestellungen beim GBV sind nur noch im Rahmen der (bei Erfolg kostenpflichtigen) verbundübergreifenden Online-Fernleihe über das SWB-Verbundsystem möglich. Genauso hat HeBIS schon vor längerer Zeit entschieden.
Am 13.07.2006 findet die 12.Sitzung der AG Fernleihe in der UB Stuttgart statt. Karin Schmidgall (DLA Marbach) berichtet von der konstituierenden Sitzung der überregionalen AG Leihverkehr am 13.06.2006 in Göttingen, Magnus Pfeffer (UB Mannheim) beschreibt die Automatisierung der gebenden Fernleihe in der UB Mannheim, und Volker Conradt (BSZ) stellt den Prototyp des Portals Elektra für die SWB-Online-Fernleihe und den OPAC-Zugang mit PSI vor. Das BSZ erstattet einen Status-Bericht zur verbundinternen und verbundübergreifenden Online-Fernleihe und arbeitet gemeinsam mit den Teilnehmern eine Liste von Erweiterungswünschen (mit erneuter Priorisierung) ab. Das Protokoll der Sitzung steht unter http://opus.bsz-bw.de/swop/volltexte/2007/84/ bereit.
Die verbundübergreifende Fernleihe für Monographien ist zwischen dem BSZ und allen anderen Verbundsystemen realisiert. Kopienbestellungen bei HBZ-, BVB- (Medea-Systeme) und KOBV-Bibliotheken sind noch nicht möglich, der KOBV kann umgekehrt bereits Kopien im SWB bestellen. Eine aktuelle Übersicht zum Stand der verbundübergreifenden Fernleihe zwischen allen Verbünden steht unter http://www.gbv.de/vgm/info/biblio/03FLS/VFL/VFL_1754 bereit.
Der Stichtag für die Verrechnung der positiv erledigten Online-Bestellungen war der 30.06.2006. Das BSZ hat die Rechnungen bzw. Gutschriften Anfang Oktober 2006 verschickt.
Das BSZ hat das Handbuch für die Dienstoberfläche der Online-Fernleihe überarbeitet und aktualisiert. Es steht unter http://zfl.bsz-bw.de/infos/Handbuch32.pdf zum Abruf bereit.
Nach vorbereitenden Arbeiten durch die UB Mannheim hat das BSZ in enger Zusammenarbeit mit der UB Heidelberg ein zentrales Fernleihportal für Endnutzer eingerichtet. Die UB Heidelberg <16> hat zum Beginn des Wintersemesters am 16.10.2006 die Fernleihrecherche vom WebPac auf das Elektra-Portal umgestellt.
Am 31.10.2006 hat das BSZ folgende Erweiterungen auf den Produktionsserver übernommen: 1. Automatische Nachsignierung der verbundübergreifenden Fernleihe mit den Verbünden GBV und HEBIS für alle Bestelltypen (Leihen, Kopie, Monographien und Zeitschriften). Unter dem Menüpunkt „Konfiguration“ der Dienstoberfläche (fltest.bsz-bw.de) können im Feld „Verbundübergreifende Fernleihe/Verbundleitweg“ die Verbundsigel „GBV“ und „HEBIS“ eingetragen werden. Bei einer Zeitschriftenbestellung wird eine negative Quittierung durchgeführt, wenn die Titel-Recherche über die ISSN mehrere Treffer liefert: „Mehrere Treffer gefunden! Eine Bestellung kann nicht durchgeführt werden!“ 2. CGI-Schnittstelle „pflauftrag.pl“: 2.1. Einführung des neuen Parameters „Trusted“: Wird der Parameter „Trusted“ verwendet (Trusted = 'on'), wird die Bestellung direkt an den eingegebenen Verbund im Feld „Verbund“ gesendet, ohne den Leitweg oder den Verbundleitweg zu beachten. Bei der Verwendung des Parameters „Trusted“ wird davon ausgegangen, dass die nehmende Bibliothek die lokale und regionale Verfügbarkeit bereits geprüft hat, z.B. unter Elektra. 2.2. Änderung des Algorithmus bei der Verwendung der Parameter Verbund und TitelId (Trusted nicht verwendet oder Trusted='off'): a) Wenn der Parameter „Verbund“ leer und die TitelId vorhanden ist, wird nur der Verbund ='SWB' berücksichtigt; b) Wenn der Parameter „Verbund“ nicht gleich „SWB“ ist (z.B. Verbund=„BVB“), dann wird (unabhängig davon, ob die beiden Parameter ISBN und ISSN vorhanden sind) eine Nachrecherche in dem fremden Verbund (z.B. im BVB) mit der TitelId durchgeführt und die fehlenden bibliographischen Daten wie z.B. Isbn oder Issn eingetragen. Nach der Leitwegsteuerung (SWB-Leitweg/VerbundLeitweg) wird die Bestellung an den ZFL-Server gesendet. Die fremde TitelId wird als Datenermittler (Issn/Isbn) für die Bestellung benutzt. Bemerkung: Wenn die Nachrecherche mit den Parametern Verbund (z.B. Verbund='BVB') und TitelId (z.B. TitelId = 'BV021322644') keine ISBN und keine ISSN liefert, wird die Bestellung mit der gegebenen TitelId (BV021322644) an den Fremdverbund (BVB) gesendet. Bestellung von Gesamtwerken über das Portal Elektra werden durch eine Übergangslösung ermöglicht. Erweiterung des Endnutzerformulars (s. Menü „Konfiguration/Konfiguration des Endnutzerformulars“ in der Dienstoberfläche).
Das BSZ hat am 10.11.2006 auf der Dienstoberfläche der Online-Fernleihe den WebPAC durch die PSI (= PICA Search & Index)-Recherche ersetzt.
Das BSZ hat Infos zur SWB-Online-Fernleihe für Endnutzer als PDF-Dokument auf seinem Server bereitgestellt. Das Dokument gibt es auch in englischer Sprache.
Am 05.12.2006 findet die 13. Sitzung der AG Fernleihe in der WLB Stuttgart statt. Das BSZ erstattet einen Statusbericht zur verbundinternen und - übergreifenden Fernleihe und arbeitet gemeinsam mit den Teilnehmern eine Liste von Erweiterungswünschen (mit erneuter Priorisierung) ab. Außerdem berichtet das BSZ über die Einbindung von PSI und Elektra in die Online-Fernleihe bzw. in das Fernleihportal. Das Protokoll des 13. Sitzung der AG Fernleihe steht im BSZ-Fernleih-Wiki zur Verfügung.
Ende Februar 2007 installiert das BSZ die neue Version (V2.0A30) des ZFL-Servers auf dem Produktionsserver (Echtsystem). Die neue Version hat folgende Erweiterungen: - Archivtabelle Statistik, - SLNPPFL DatenAenderung auch für externe Lokalsysteme (SLNP-Schnittstellen). Dabei wurde berücksichtigt, dass nicht alle externen SLNP-Lokalsysteme die Funktion „SLNPPFLDatenAenderung“ unterstützen, - sonstige Datenbanktabellenerweiterungen, - Fehlerkorrekturen.
Am 19.06.2007 fand das 1. Anwendertreffen Fernleihe in der Württembergischen Landesbibliothek in Stuttgart statt. Das BSZ stellte die Ergebnisse und Empfehlungen vor, auf die sich die Teilnehmer des Erfahrungsaustausches Überregionaler Leihverkehr am 08.03.2007 in Frankfurt am Main geeinigt hatten, berichtete von den Ergebnissen der Sitzung der (verbundübergreifenden) AG Leihverkehr am 12.06.2007 in Göttingen und referierte den Stand und das weitere Vorgehen der Einbindung von PSI und Elektra in die Online-Fernleihe bzw. in das Fernleihportal. Außerdem erstattete das BSZ einen Statusbericht zur verbundinternen und - übergreifenden Fernleihe und arbeitete gemeinsam mit den Teilnehmern eine Liste von Erweiterungswünschen (mit erneuter Priorisierung) ab. Das Protokoll des Anwendertreffens steht im Fernleih-Wiki des BSZ zur Verfügung.
Im GBV Verbund-Wiki ist ein Eintrag zum Projekt „Verbundübergreifende Fernleihe (VFL)“ zu finden (http://www.gbv.de/wikis/cls/Verbund%C3%BCbergreifende_Fernleihe_%28VFL%29). Der Eintrag informiert über die beteiligten Verbünde und Gremien, die Ziele und Merkmale des Projekts und seinen Status. Außerdem werden einige Dokumente zum Projekt, in erster Linie Vorträge und Präsentationen, zur Verfügung gestellt.
Das BSZ hat am 25.09.2007 folgende Funktionalitäten auf dem Produktionsserver aktiviert: - Aufsatzbestellungen zwischen BVB und SWB; - Zack-Recherche: Bandanzeige eines mehrbändigen Werkes (BVB, HBZ); - Aufsatzbestellungen mit KOBV; - Konfiguration Back-Link für PFL-Nummer; - Mehrere Treffer für eine ISSN bei der Verbundübergreifenden FL / Automatisierung bei mehreren Printausgaben; - Erweiterungen im zentralen (BSZ-) Endnutzerformular.
Wiebke Kassel (BSZ) hält auf dem 8. BSZ-Kolloquium am 04./05.10.2007 an der Universität Konstanz einen Vortrag mit dem Thema Neues von der Online-Fernleihe. Unter anderem geht sie auch auf das Altbestandszertifikat ein.
Das BSZ stellt Mitte Oktober 2007 eine Webseite zum Altbestandszertifikat zur Verfügung (http://wiki.bsz-bw.de/doku.php?id=fl-team:info-bibliotheken:altbestandszertifikat).
Das BSZ stellt am 12.11.2007 auf die neunstellige Verbund-ID um.
Unter dem Menüpunkt „Suche“ können seit Mitte November 2007 Mehrfachbestellungen des eigenen Sigels abgerufen werden. Es werden Bestellungen berücksichtigt, die an einem oder an zwei aufeinanderfolgenden Tagen abgesetzt wurden.
Der Bestellverlauf in BVB, HBZ und KOBV wird seit Mitte November 2007 angezeigt.
Am 15.01.2008 findet das 2. Anwendertreffen Fernleihe in der Württembergischen Landesbibliothek in Stuttgart statt. Das BSZ berichtet ausführlich von den Ergebnissen und Empfehlungen der Sitzung der (verbundübergreifenden) AG Leihverkehr vom 11.12.2007 in Göttingen (u. a. Stand der verbundübergreifenden Fernleihe, geltendes Urheberrecht seit dem 01.01.2008, Bücherauto- und Containerdienste, Altbestandszertifikat). Insbesondere empfahlen die Teilnehmer des Anwendertreffens, zugunsten des schnellen, aber relativ kostspieligen Posteinzelversands von Kopienlieferungen an nehmende Bibliotheken außerhalb der Region auf den preiswerten, aber langwierigen Transport per Bücherauto- bzw. Containerversand zu verzichten. Anschließend erstattet das BSZ einen Statusbericht zur verbundinternen und - übergreifenden Fernleihe und arbeitet gemeinsam mit den Teilnehmern eine Liste von Erweiterungswünschen (mit erneuter Priorisierung) ab. Außerdem empfehlen die Fernleihbibliothekare ein einheitliches Vorgehen bei Verlängerungen auf Leihverkehrsbestellungen (vier Wochen Leihfrist + weitere vier Wochen ohne Mahnung, falls kein Rückruf erfolgt). Das Protokoll des 2. Anwendertreffens Fernleihe am 15.01.2008 kann unter http://opus.bsz-bw.de/swop/volltexte/2009/579/ abgerufen werden.
Am 20.02.2008 sind folgende Erweiterungen der Testumgebung in die Produktion übernommen worden. Dadurch ist es möglich, - eigene stornierte / abgeschlossene Bestellungen wieder zu reaktivieren und (wie nicht lieferbare Bestellungen) nachzusignieren, - bei der Verwendung des Parameters „SignZustand“ die Bestellung nicht in die verbundübergreifende Fernleihe überzuleiten, - die Online-Bestellung durch die nehmende Bibliothek zu stornieren und eine erläuternde Bemerkung hinzuzufügen, - eine Bestellung anhand der ZDB-Identnummer durchzuführen, - die nehmenden Bibliotheken nach Sigel zu sortieren (offene Bestellungen der gebenden Fernleihe). Darüber hinaus ist die neue Version V3.5 des ZFL-Servers installiert worden (gilt nur für Bibliotheken, die eine SLNP-Schnittstelle verwenden). Von der Wiki-Seite Teilnahme an der SWB-Online-Fernleihe (http://wiki.bsz-bw.de/doku.php?id=fl-team:info-bibliotheken:teilnahme) können seit Mitte Mai 2008 der Antrag auf Zulassung von Bibliotheken zum überregionalen Leihverkehr der deutschen Bibliotheken (nur für baden-württembergische Bibliotheken) und der Antrag auf Teilnahme an der SWB-Online-Fernleihe abgerufen werden.
Um die Verarbeitungsgeschwindigkeit zu erhöhen, wurde der ZFL-Server am 25.06.2008 in das Netz der Verbundrechner (Z39.50- und Rechercheserver) verlegt. Die IP-Adresse des Servers änderte sich damit von 193.197.31.74 auf 193.197.31.37. Es wurde auch ein neuer Test-Rechner mit der IP-Adresse 193.197.31.30 zur Verfügung gestellt, der den bisherigen ab sofort ablöst. Als weiterer Schritt wird am 06.07.2008 die Trennung von Applikationen (Dienstoberfläche) und Datenbank auf jeweils eigene Rechner durchgeführt.
Das BSZ nimmt am Projekt BibDir teil. Ziel des Projekts ist es, die innovative und an internationalen Standards orientierte technische Infrastruktur für Bibliotheken und Bibliotheksverbünde zu ergänzen und teilweise neu aufzubauen.
Am 15.07.2008 fand das 3. Anwendertreffen Fernleihe in der Württembergischen Landesbibliothek in Stuttgart statt. Das BSZ berichtete ausführlich von den Ergebnissen und Empfehlungen der Sitzung der (verbundübergreifenden) AG Leihverkehr vom 27.05.2008 in Göttingen (u.a. Stand der verbundübergreifenden Fernleihe, elektronische Übermittlung von Aufsatzkopien, Nachweis der Verlagsangebote in der EZB, Projekt BibDir, Bücherauto- und Containerdienste, neue Leihverkehrslisten der Sigelstelle, Kopierverbot für bestimmte Medien). Anschließend erstattete das BSZ einen Statusbericht zur verbundinternen und - übergreifenden Fernleihe und arbeitete gemeinsam mit den Teilnehmern eine Liste von Erweiterungswünschen ab. Das ausführliche Protokoll des 3. Anwendertreffens ist unter http://opus.bsz-bw.de/swop/volltexte/2009/580/ abrufbar.
Am 23.10.2008 wurden folgende Erweiterungen der Produktionsoberfläche vorgenommen: - parallele Bearbeitung von Bestellungen, - Bestellungen über die Schnittstelle pflauftrag und Bestellung der ersten Print-Ausgabe bei mehreren Treffern im SWB, - Feld für maximale Kosten in der Dienstoberfläche, - neuer Standardsatz für „sinnlose“ Bestellungen, - Bemerkungsfeld bei „Bibliotheksadresse“, - BSZ-Endnutzerformular: Ausblenden des TAN-Feldes…
Die Funktion Vormerkungen des SWB beim BVB ist freigeschaltet worden: Bestellungen, die den Leitweg durchlaufen und den Status „Nicht lieferbar“ haben, können vorgemerkt werden.
Nach dem erfolgreichen Test der Aufsatzbestellungen zwischen HBZ- und SWB-Bibliotheken wird diese Funktionalität im Echt-Betrieb eingesetzt: Aufsatzbestellungen werden automatisch an das HBZ weitergeleitet, wenn das Kürzel „HBZ“ im Konfigurationsparameter „Verbundübergreifende Fernleihe / Verbundleitweg“ eingetragen ist.
Am 20.01.2009 fand das 4. Anwendertreffen Fernleihe in der WLB Stuttgart statt. Das BSZ berichtete ausführlich von den Ergebnissen und Empfehlungen der Sitzung der (verbundübergreifenden) AG Leihverkehr vom 16.12.2008 in Göttingen (u. a. Gründung der AG Transport, gedrucktes Sigelverzeichnis, Vereinheitlichung der Benutzerinformationen für die Fernleihe, Stand der verbundübergreifenden Fernleihe, gemeinsamer Datendienst von EZB / ZDB, Urheberrecht, Altbestandszertifikat, Kosten einer Fernleihe, E-Mail-Bestellungen). Volker Conradt stellte das Projekt BibDir vor, dessen Ziel es ist, die innovative und an internationalen Standards orientierte technische Infrastruktur für Bibliotheken und Bibliotheksverbünde zu ergänzen und teilweise neu aufzubauen. Anschließend erstattete das BSZ einen Statusbericht zur verbundinternen und - übergreifenden Fernleihe und arbeitete gemeinsam mit den Teilnehmern eine Liste von Erweiterungswünschen ab. Der stellvertretende Leiter des BSZ, V. Conradt, skizzierte unter dem Titel „Elektronische Übermittlung von Kopien“ die weitere Planung des BSZ, nachdem das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg den Versand elektronischer Kopien für die Online-Fernleihe unter gewissen Auflagen als rechtlich unbedenklich eingestuft hat. Das ausführliche Protokoll des 4. Anwendertreffens ist unter http://opus.bsz-bw.de/swop/volltexte/2009/674/ abrufbar.
Am 25.06.2009 fand das 5. Anwendertreffen Fernleihe in der WLB Stuttgart statt. Das BSZ berichtete ausführlich von den Ergebnissen und Empfehlungen der Sitzung der (verbundübergreifenden) AG Leihverkehr vom 13.05.2009 in Göttingen (u. a. Gründung der AG Elektronische Ressourcen, elektronische Zeitschriften im Leihverkehr, Vereinheitlichung der Benutzerinformationen für die Fernleihe, Urheberrecht, Bericht aus der AG Transport, Zusatzkosten bei Aufsatzbestellungen, Bericht aus der AG Technik, Projekt BibDir). Anschließend erstattete das BSZ einen Statusbericht zur verbundinternen und - übergreifenden Fernleihe und arbeitete gemeinsam mit den Teilnehmern eine Liste von Erweiterungswünschen ab. Volker Conradt stellte unter dem Titel „Elektronische Übermittlung von Kopien in der Online-Fernleihe“ die weitere Planung des BSZ vor, nachdem das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg den Versand elektronischer Kopien für die Online-Fernleihe unter gewissen Auflagen als rechtlich unbedenklich eingestuft hat. Conradt skizzierte den Workflow sowohl für die nehmende als auch die gebende Fernleihe. Als Software-Lösung ist QuickScan Pro denkbar, das unter den wichtigsten Betriebssystemen lauffähig ist und alle wesentlichen Anforderungen für die elektronische Übermittlung von Kopien (u.a. Barcode-Erkennung, Bearbeiten mehrseitiger Dokumente, automatische Benennung, verschiedene Ausgabe-Formate) erfüllt. Wenn die Bibliotheken mit dieser Software-Lösung grundsätzlich einverstanden sind, wird das BSZ QuickScan Pro testen und dann eine Empfehlung aussprechen. Anschließend präsentierte Clemens Tubach (UB Karlsruhe) die Karlsruher Lösung für RFID-basierte Fernleihe, in deren Zentrum der gemeinsam mit einer Firma entwickelte Fernleihautomat steht. Damit können Fernleih-Bücher ohne UB-Personal rund um die Uhr abgeholt werden. Das ausführliche Protokoll der 5. Sitzung der AG Fernleihe ist unter unter http://opus.bsz-bw.de/swop/volltexte/2009/782/ zu finden.
Das BSZ hat am 05.08.2009 folgende neue Funktionalitäten auf dem Produktionsserver aktiviert: - Möglichkeit der Stornierung von verbundübergreifenden Monografienbestellungen (gebende Fernleihe) mit BVB, hbz und KOBV, - Kopienbestellung mit dem hbz: Automatisierung der Weiterleitung, - Erweiterung der automatischen Nachrecherche bei Monografien (Parameter NachSigPlus) für die Recherche nach Titel, Autor, Jahr, wenn keine ISBN vorhanden ist (optional), - Reaktivierung von Bestellungen: Möglichkeit, Bestellungen an den ZK weiterzuleiten, - Option: „Der Bearbeiter soll zurückgesetzt werden können“.
Am 28.01.2010 fand das 6. Anwendertreffen Fernleihe in der WLB Stuttgart statt. Das BSZ berichtete ausführlich von den Ergebnissen und Empfehlungen der Sitzung der (verbundübergreifenden) AG Leihverkehr vom 02.12.2009 in Göttingen (Stand der verbundübergreifenden Fernleihe, Urheberrecht, Zulassungen von Firmenbibliotheken, Altbestandszertifikat, Kostenregelung für Kopienlieferungen, UAG Elektronische Ressourcen, Stand des Projekts BibDir, Bericht aus der AG Transport, Bericht aus der AG Technik). Ingrid Surger (UB Heidelberg) stellte die wichtigsten Ergebnisse und Empfehlungen des überregionalen Anwendertreffens in der UB Heidelberg am 28.10.2009 vor. Das ausführliche Protokoll des Anwendertreffens steht im Nachrichten-Archiv des BSZ-Fernleih-Wiki zum Abruf bereit. Dann erstattete das BSZ einen Statusbericht zur verbundinternen und - übergreifenden Fernleihe und arbeitete gemeinsam mit den Teilnehmern die Liste von Erweiterungswünschen ab. Das FL-Team des BSZ beschrieb anschließend den möglichen Ablauf einer elektronischen Lieferung für Bibliotheken mit einem geringeren Lieferaufkommen (Scannen mit der Software QuickScan Pro, Hochladen der Datei über die Dienstoberfläche, Scannen mit einer beliebigen Software, Hochladen der Datei über die Dienstoberfläche) und erläuterte den Liefervorgang über den FTP-Server und die CGI-Schnittstelle. Das Protokoll des 6. Anwendertreffens Fernleihe vom 28.01.2010 und die beiden Anlagen (Präsentationsfolien von Wiebke Kassel zur Elektronischen Kopienlieferung und zum Workflow der elektronischen Übermittlung von Kopien in der Online-Fernleihe) stehen unter http://opus.bsz-bw.de/swop/volltexte/2010/814/, http://opus.bsz-bw.de/swop/volltexte/2010/815/ und http://opus.bsz-bw.de/swop/volltexte/2010/816/ bereit.
Seit März 2010 testen einige SWB-Fernleihbibliotheken erfolgreich die elektronische Übermittlung von Dokumenten, die bald im Echtbetrieb starten wird. Dann wird es möglich sein, Aufsätze als PDF-Datei an die nehmende Bibliothek zu übermitteln.
Nach einer rund zweimonatigen Testphase, an der neben dem BSZ Bibliotheken verschiedener Größen teilgenommen haben (WLB Stuttgart, UB Hohenheim, DLA Marbach, HSB Reutlingen, UB Heidelberg, HSB Albstadt-Sigmaringen, B der PH Freiburg), startete am 07.06.2010 die elektronische Kopienlieferung im Produktivbetrieb im SWB. Damit bieten nun alle Verbünde (außer HeBIS, wo die EDL in Vorbereitung ist) elektronische Fernleih-Lieferungen an. Grund für den relativ späten Umstieg des SWB waren urheberrechtliche Bedenken, die inzwischen vom MWK ausgeräumt wurden. Die Lieferung in elektronischer Form findet, wie auch in den anderen Verbünden, ausschließlich zwischen den Bibliotheken statt – der Endnutzer bekommt aus Urheberrechtsgründen seinen Aufsatz weiterhin in Papierform (die Scans werden an der nehmenden Bibliothek ausgedruckt). Bis Anfang Oktober 2010 sollen alle Bibliotheken im SWB in der Lage sein, nehmend an der EDL teilzunehmen. Das BSZ hat als Anleitung zur elektronischen Übermittlung von Kopien eine Dokumentation bereit gestellt.
Am 20.07.2010 fand das 7. Anwendertreffen Fernleihe in der WLB Stuttgart statt. Das BSZ berichtete ausführlich von den Ergebnissen und Empfehlungen der Sitzung der (verbundübergreifenden) AG Leihverkehr vom 09.06.2010 in Göttingen (Stand der verbundübergreifenden Fernleihe, Zulassung von privaten Hochschulbibliotheken zum Leihverkehr, Kostenregelung für Kopienlieferungen, Urheberrecht, Nutzung von E-Journals im Leihverkehr, UAG Elektronische Ressourcen, Bericht aus der AG Transport, Bericht aus der AG Technik). Anschließend stellte das BSZ in einem kurzen Folien-Vortrag den Stand der elektronischen Übermittlung von Kopien vor, die Anfang Juni an den Start gegangen ist, fasste die wichtigsten Änderungswünsche der SWB-Teilnehmerbibliotheken zusammen und ging auf Fragen zum Workflow ein. Dann erstattete das BSZ einen Statusbericht zur verbundinternen und - übergreifenden Fernleihe und arbeitete gemeinsam mit den Teilnehmern die Liste von Erweiterungswünschen ab. Aus dem Teilnehmerkreis wurde der Wunsch geäußert, eine Liste der Leihfrist- und Verlängerungsmodalitäten der SWB-Fernleihbibliotheken zusammenzustellen. Das Protokoll des Anwendertreffens Fernleihe vom 20.07.2010 ist unter http://opus.bsz-bw.de/swop/volltexte/2010/885/ zu finden.
Ende November 2010 hat das BSZ eine Liste der Leihfristen und Verlängerungsmodalitäten der SWB-Fernleihbibliotheken in sein Wiki gestellt.
Im Dezember 2010 hat das BSZ den digitalisierten Zentralkatalog Baden-Württemberg auf seinem Server veröffentlicht (http://zkbw.bsz-bw.de/).
Seit dem 19.01.2011 sind folgende Erweiterungen in der Dienstoberfläche produktiv: - Vormerkungen mit dem hbz, - parallele ZACK-Recherche in allen Verbünden beim Nachsignieren, - Möglichkeit, in der Liste der neu eingegangenen Bestellungen einzelne Bestellungen auszuwählen, um diese auf „verschickt“ zu setzen, - mehrmaliges Verschicken einer PDF-Datei (elektronische Dokumentlieferung), - Statistik der elektronischen Dokumentlieferungen.
Am 27.01.2011 fand das 8. Anwendertreffen Fernleihe in der WLB Stuttgart statt. Das BSZ berichtete ausführlich von den Ergebnissen und Empfehlungen der Sitzung der (verbundübergreifenden) AG Leihverkehr vom 08.12.2010 in Göttingen. Anschließend informierte Volker Conradt anhand eines kurzen Folienvortrags über den Stand der elektronischen Übermittlung von Kopien. Demnach übermitteln die WLB Stuttgart (2110), die UB Heidelberg (1898) und die KIT-Bibliothek Karlsruhe (1378) die meisten Kopien auf elektronischem Wege. Das BSZ bittet die großen Geberbibliotheken, die noch nicht elektronisch liefern, möglichst schnell umzusteigen. Wenn die verbundübergreifende EDL (= Elektronische Dokumentlieferung) eingeführt wird, erwarten die anderen Verbünde, dass der SWB einen Großteil der Kopien elektronisch liefert. Das BSZ erstattete einen Statusbericht zur verbundinternen und - übergreifenden Fernleihe und arbeitete gemeinsam mit den Teilnehmern die Liste von Erweiterungswünschen ab. Das Protokoll des 8. Anwendertreffens ist unter http://opus.bsz-bw.de/swop/volltexte/2011/921/ zu finden.
Am 14.07.2011 fand das 9. Anwendertreffen Fernleihe in der WLB Stuttgart statt. Das BSZ berichtete ausführlich von den Ergebnissen und Empfehlungen der Sitzung der (verbundübergreifenden) AG Leihverkehr vom 18.05.2011 in Göttingen. In der weiteren Arbeit der AG Leihverkehr haben zwei Themenfelder Priorität: verbundübergreifende elektronische Dokumentlieferung und Blanko-Bestellungen mit anderen Verbünden. Außerdem beschäftigte sich das Gremium u. a. mit folgenden Fragen: Bibliothekstantieme, 40-Seiten-Regelung für kostenlose Kopienübermittlung, elektronische Ressourcen im Leihverkehr, technische Fragen). Das BSZ erstattete einen Statusbericht zur verbundinternen und - übergreifenden Fernleihe und arbeitete gemeinsam mit den Teilnehmern die Liste von Erweiterungswünschen ab. Unter „Verschiedenes“ teilte die Bibliothek der Universität Konstanz mit, dass sie voraussichtlich ab September 2011 wieder in die gebende Fernleihe einsteige.
Am 11.10.2011 wurde die Funktionalität „Elektronische Dokumentlieferungen zwischen BVB und SWB“ für die Produktion freigeschaltet. Es ist zu beachten, dass es bei der verbundübergreifenden elektronischen Dokumentlieferung notwendig ist, den Fernleihschein als Deckblatt des PDF-Dokuments zu liefern.
Am 19.01.2012 fand das 10. Anwendertreffen Fernleihe in der WLB Stuttgart statt. Das BSZ berichtete ausführlich von den Ergebnissen und Empfehlungen zweier überregionaler Treffen, der Sitzung der AG Leihverkehr am 07.12.2011 in Göttingen und dem Erfahrungsaustausch Überregionaler Leihverkehr am 26.10.2011 in Köln. Das BSZ erstattete einen Statusbericht zur verbundinternen und - übergreifenden Fernleihe und arbeitete gemeinsam mit den Teilnehmern die Aufgabenliste ab. Das ausführliche Protokoll des Treffens und die Aufgabenliste stehen im BSZ-Fernleih-Wiki unter http://swop.bsz-bw.de/volltexte/2012/1004/ bzw. unter http://swop.bsz-bw.de/volltexte/2012/1005/ zur Verfügung.
Das BSZ hat am 16.02.2012 Erweiterungen der SWB-Online-Fernleihe von der Testumgebung in die Produktion (das Bestellsystem) übernommen. Damit wird die Nutzung der SWB-Online-Fernleihe noch komfortabler. Die wesentlichen Erweiterungen sind: • Elektronische Dokumentlieferung zwischen dem SWB und HeBIS; • verbundübergreifende Nachrecherche mit Autor, Titel und Jahr, wenn keine ISBN/ISSN vorhanden ist; • Vormerkungen: der Vormerkbutton wird nur bei den Bibliotheken angezeigt, die auch Vormerkungen akzeptieren.
Am 12.07.2012 fand das 11. Anwendertreffen Fernleihe in der Württembergischen Landesbibliothek Stuttgart statt. Das BSZ berichtete ausführlich von den Ergebnissen und Empfehlungen der (verbundübergreifenden) AG Leihverkehr vom 15.05.2012 in Göttingen. Die Sitzung der AG Leihverkehr beschäftigte sich u. a. mit folgenden Themen: - verbundübergreifende Fernleihe: Der SWB wird mit dem hbz die elektronische Dokumentlieferung in Kürze starten; - urheberrechtliche Fragen: Eine Zusammenstellung der Zahlen der Kopienlieferungen für die Jahre 2010 und 2011 ergab, dass die Beträge nach der neuen Regelung für die Abgeltung urheberrechtlicher Entgelte in der Kopienfernleihe deutlich höher gewesen wären als die Pauschalbeträge, die bis Ende 2011 galten. Etwa vier Prozent der Kopien betrafen urheberrechtsfreie Werke (im „Vertrag zur Abgeltung urheberrechtlicher Ansprüche für den Versand von Kopien im Leihverkehr nach Leihverkehrsordnung – LVO - durch der Öffentlichkeit zugängliche Einrichtungen“ werden 1,3 % als urheberrechtsfrei genannt); - Analyse der Organisation des deutschen Fernleihsystems im internationalen Vergleich (vor dem Hintergrund der Evaluation der Verbundsysteme): Eine AG wurde eingerichtet, die ein Papier erarbeiten wird; - Elektronische Ressourcen im Leihverkehr: Bisher sind Elektronische Ressourcen in den Endnutzerfernleihoberflächen in der Regel nicht bestellbar, obwohl viele Lizenzverträge Fernleihen zulassen. Daher wurden in der E(lektronischen)Z(eitschriften)B(ibliothek) Fernleihindikatoren vergeben, die über den gemeinsamen Lieferdienst EZB/ZDB in die Verbundsysteme übernommen werden. Bisher wurden Nationallizenzen und Konsortien mit Fernleihindikatoren versehen. Außerdem ist beabsichtigt, dass die Bibliotheken auch für ihre Einzellizenzen Indikatoren in der EZB erfassen können. Dadurch soll die Berücksichtigung der Fernleihrelevanz von elektronischen Ressourcen in den Bestellsystemen der Verbünde ermöglicht werden. Anschließend stellte das BSZ sein Konzept für die Lieferung elektronischer Ressourcen vor (vgl. dazu im Detail https://wiki.bsz-bw.de/lib/exe/fetch.php?media=fl-team:info-bibliotheken:elektronischedokumentlieferung:er_leihverkehr_swb.pdf). Das BSZ erstattete - wie bei jedem Anwendertreffen - einen Statusbericht zur verbundinternen und - übergreifenden Fernleihe und arbeitete gemeinsam mit den Teilnehmern eine Liste von Aufgaben ab. Unter „Verschiedenes“ stellte das BSZ die Forderung der Zentralen Datenschutzstelle der baden-württembergischen Universitäten (ZENDAS), auf die Speicherung des Benutzernamens, der Benutzer- und der Matrikel-Nummer zu verzichten, zur Diskussion und berichtete über EVA, den Erwerbungsvorschlags-Assistent in der Fernleihe. EVA, ein Projekt der FH Köln und des hbz, generiert aus nehmenden Fernleihbestellungen nach bestimmten Kriterien Erwerbungsvorschläge, die der zuständige Fachreferent abruft. Dieser entscheidet, ob das Buch gekauft wird oder ob eine Fernleihbestellung ausgelöst wird. Unter https://wiki.bsz-bw.de/doku.php?id=fl-team:info-bibliotheken:anwendertreffen:protokolle stehen das ausführliche Protokoll des 11. Anwendertreffens, die Aufgabenliste und drei Präsentationsfolien (eine zum Thema „Benutzername“ von Volker Conradt und zwei zu den Themen „Elektronische Ressourcen im Leihverkehr“ und „EVA“ von Wiebke Kassel) zum Abruf bereit.
Das BSZ hat am 15.11.2012 folgende neue Funktionalitäten in der SWB-Online-Fernleihe freigeschaltet: • Elektronische Dokumentlieferungen zwischen hbz und SWB; • Elektronische Dokumentlieferungen zwischen GBV und SWB; • Vormerkungen und Blanko-Bestellungen zwischen HeBIS und SWB.
Das 12. Anwendertreffen Fernleihe fand am 24.01.2013 in der WLB Stuttgart statt.
Das BSZ informierte ausführlich über die Ergebnisse und Empfehlungen der (verbundübergreifenden) AG Leihverkehr vom 05.12.2012 in Göttingen. Die Sitzung der AG Leihverkehr beschäftigte sich u. a. mit folgenden Themen: - Elektronische Dokumentlieferung: Die elektronische Dokumentlieferung ist produktiv mit BVB, HeBIS und hbz und bald auch mit dem GBV. Der KOBV will die verbundübergreifende elektronische Lieferung im Laufe des Jahres 2013 realisieren; - Urheberrecht: Die AG Leihverkehr beschäftigte sich mit dem Thema Abgeltung urheberrechtlicher Entgelte in der Kopienfernleihe; - neue ISO-Norm zur Fernleihe; - AG Technik; - Altbestandszertifikat: Die AG Leihverkehr empfahl die Überprüfung des Altbestandszertifikats, nachdem das Zertifikat vor circa 5 Jahren in den Verbünden eingeführt wurde. (Anm.: Die Überprüfung wurde vom BSZ durchgeführt. Ergebnis: In allen nehmenden Bibliotheken, die das Altbestandszertifikat unterzeichnet haben, sind die Teilnahmebedingungen noch erfüllt).
Das Anwendertreffen behandelte erneut das Thema „Elektronische Ressourcen im Leihverkehr“. Um den Erwerbungsvorschlag-Assistenten EVA zu testen, suchte das BSZ Bibliotheken, die sich als Testpartner zur Verfügung stellen. Das BSZ erstattete - wie bei jedem Anwendertreffen - einen Statusbericht zur verbundinternen und - übergreifenden Fernleihe und arbeitete gemeinsam mit den Teilnehmern die Liste von Aufgaben ab. Unter https://wiki.bsz-bw.de/doku.php?id=fl-team:info-bibliotheken:anwendertreffen:protokolle stehen das ausführliche Protokoll des 12. Anwendertreffens, die Aufgabenliste und Präsentationen zu EVA (von Wiebke Kassel) sowie zum Thema „Benutzername und Datenschutz“ (von Volker Conradt) zum Abruf bereit.
Das 13. Anwendertreffen Fernleihe fand am 11.07.2013 in der WLB Stuttgart statt. Das BSZ informierte ausführlich über die Ergebnisse und Empfehlungen der (verbundübergreifenden) AG Leihverkehr vom 29.05.2013 in Göttingen. Die Sitzung der AG Leihverkehr beschäftigte sich u. a. mit folgenden Themen: - Elektronische Dokumentlieferung: Die elektronische Dokumentlieferung ist produktiv zwischen SWB, BVB, HeBIS, hbz und GBV. Der KOBV wird die verbundübergreifende elektronische Lieferung im Laufe des Jahres 2013 realisieren; - Urheberrecht: Die Daten für die Abgeltung urheberrechtlicher Entgelte in der Kopienfernleihe wurden an die VG Wort geliefert; - neue ISO-Norm zur Fernleihe; - Altbestandszertifikat: Das BSZ hat das Altbestandszertifikat überprüft. Ergebnis: In allen nehmenden Bibliotheken, die das Altbestandszertifikat unterzeichnet haben, sind die Teilnahmebedingungen noch erfüllt. Zwei Bibliotheken sind hinzugekommen; - AG Transport: Treffen finden nur noch bei Bedarf statt; überregionale Fernleihe: Die Fernleihzahlen gehen bundesweit zurück.
Das BSZ berichtete über den Stand der Dinge bei der elektronischen Lieferung von Zeitschriftenaufsätzen: Seit Mai 2013 können Aufsätze in elektronischer Form auch mit dem GBV über die Online-Fernleihe ausgetauscht werden. Damit stellen alle deutschen Verbünde (mit Ausnahme des KOBV) Aufsätze über den elektronischen Weg zur Verfügung. Wichtig dabei ist nach wie vor, dass der gelieferte Aufsatz in Papierform an den Endnutzer weitergegeben wird; die Endnutzerfernleihe ist noch nicht realisiert.
Das Anwendertreffen behandelte das Thema „Elektronische Ressourcen im Leihverkehr“: Seit Kurzem ist auch die Lieferung von elektronischen Zeitschriften in der Online-Fernleihe möglich: Die in der Elektronischen Zeitschriftenbibliothek (EZB) eingetragenen Lizenzinformationen, die über die ZDB in die SWB-Verbunddatenbank gelangen, werden dafür ausgewertet. Die gewünschten Artikel aus den elektronischen Zeitschriften werden mit dem gleichen Workflow wie die gescannten Aufsätze behandelt. Die gebende Bibliothek stellt den Artikel im Zentralen Fernleihserver im BSZ ein, die nehmende Bibliothek holt sich diesen Artikel und gibt den Artikel in gedruckter Form an den Bibliothekskunden weiter.
Um den Erwerbungsvorschlag-Assistenten EVA zu testen, suchte (und fand) das BSZ Bibliotheken, die sich als Testpartner zur Verfügung stellen. EVA erlaubt es, Fernleihbestellungen als Erwerbungsvorschläge an die zuständigen Fachreferenten weiterzuleiten. Das BSZ erstattete - wie bei jedem Anwendertreffen - einen Statusbericht zur verbundinternen und - übergreifenden Fernleihe und arbeitete gemeinsam mit den Teilnehmern die Liste von Aufgaben ab. Das Protokoll der 13. Sitzung des Anwendertreffens Fernleihe in der WLB Stuttgart vom 11.07.2013 wurde im BSZ-Fernleih-Wiki veröffentlicht (https://wiki.bsz-bw.de/doku.php?id=fl-team:info-bibliotheken:anwendertreffen:protokolle). Es ist direkt erreichbar unter http://swop.bsz-bw.de/volltexte/2014/1127.
Am 24.09.2013 wurden u. a. folgende Erweiterungen der SWB-Online-Fernleihe produktiv: - Fernleihschein: Angabe der E-Mail-Adresse der nehmenden Bibliothek, - Endnutzerformular: 'Andere Auflage ja/nein' wurde konfigurierbar gemacht, - Freie Eingabe: Automatische Nachrecherche bei freien Eingaben über die Dienstoberfläche; Ersetzen der Bestelldaten durch die ermittelten Titeldaten; - Dokumentlieferungen: erneutes Verschicken des PDF (war bisher beim Status „abgeschlossen“ nicht möglich); - Statistik: Differenzierung zwischen automatischen und händischen Negativquittierungen; - Kontaktformular für Endnutzerbenachrichtigung: Damit der Endnutzer über negativ erledigte Fernleihbestellungen informiert werden kann, ist das Kontaktformular nur lokal einsehbar.
Zum Jahresende 2013 stoppte die WLB Stuttgart ihre Version der Regionalen Fernleihe, die sog. „Landespost“, an der zahlreiche öffentliche Bibliotheken im württembergischen Landesteil des Landes Baden-Württemberg teilnahmen. In der Folge kam es zu einem „Boom“ bei den Zulassungen zum überregionalen Leihverkehr und bei der Freischaltung zur SWB-Online-Fernleihe.
Am 02.01.2014 trat Dr. Ralf Goebel seinen Dienst als neuer Direktor des BSZ an.
Das 14. Anwendertreffen Fernleihe fand am 23.01.2014 in der WLB Stuttgart statt.
Die Württembergische Landesbibliothek hat am 07.04.2014 eine Schulung zur SWB-Online-Fernleihe für die (ehemaligen) Landespostbibliotheken mit insgesamt 78 Teilnehmern (!) durchgeführt.

Horst Hilger

/data/wiki/data/pages/fl-team/info-bibliotheken/historie.txt · Zuletzt geändert: 15-04-2014 17:24 von FL-Team

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